- Macron mahnt US-Justiz zu "unabhängigem" Vorgehen in Epstein-Affäre
- Illegale Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt: Vier Verdächtige in Untersuchungshaft
Boulevard
Gut sieben Jahre nach heftigen Ausschreitungen bei Demonstrationen der sogenannten Gelbwesten in Paris hat ein Prozess gegen neun Polizisten wegen übermäßiger Gewalt begonnen. Zum Auftakt des Prozesses ordnete das Gericht in Paris am Montag an, dass die Beamten der französischen Bereitschaftspolizei CRS nicht in Uniform vor Gericht erscheinen dürfen, was acht von ihnen zunächst getan hatten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Polizisten vor, Demonstranten mit Schlagstöcken und Fußtritten traktiert zu haben.
Februar 09, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
- Gericht: Kein Anspruch auf Schmerzensgeld nach verabredeter Prügelei
- Nach Wahlsieg: Thailändischer Regierungschef bereitet sich auf Koalitionsverhandlungen vor
- Unterstützung von Linksextremismus: Iraner wird nicht eingebürgert
- Gericht: Näherungsverbot auch Monate nach häuslicher Gewalt noch durchsetzbar
Bei der Hauptuntersuchung werden laut TÜV-Report 2026 am häufigsten defekte Scheinwerfer und Bremsbauteile beanstandet. Sachverständige werteten dafür rund neuneinhalb Millionen Hauptuntersuchungen aus, wie der TÜV-Verband am Montag in Berlin mitteilte. Die mit Abstand meisten Mängel betreffen demnach das Abblendlicht. Auf den Plätzen zwei bis vier der häufigsten Mängel folgen verschlissene Bremsscheiben, Bremsbeläge und Bremsleitungen.
Februar 09, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Der britische Kronprinz William und seine Frau Catherine haben sich "tief betroffen" über die jüngsten Enthüllungen im Zuge des Skandals um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geäußert. "Ich kann bestätigen, dass der Prinz und die Prinzessin über die anhaltenden Enthüllungen tief betroffen sind", erklärte ein Palastsprecher am Montag. Der Thronfolger und seine Ehefrau seien in Gedanken bei Epsteins Opfern.
Februar 09, 2026
In Berlin ist eine Frau tot in einem Park entdeckt worden. Einsatzkräfte wurden am frühen Montagmorgen zu einer Grünanlage im Bezirk Lichtenberg gerufen, wie ein Polizeisprecher sagte. Dort fanden sie die leblose Frau.
Februar 09, 2026
Der US-Kongress will am Montag die Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, vernehmen. Es wird erwartet, dass sie von ihrem Recht zu schweigen Gebrauch machen wird. Die Anhörung findet vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses hinter verschlossenen Türen statt, Maxwell wird per Video aus dem Gefängnis zugeschaltet. Sie war 2022 wegen Sexhandels mit Minderjährigen und weiterer Vergehen zu 20 Jahren Haft verurteilt worden.
Februar 09, 2026
Boulevard
Die Polizei in Nürnberg hat einen großangelegten Betrug bei Deutsch- und Einbürgerungstests aufgedeckt. Der Hauptverdächtige soll dabei als Vermittler gutes Deutsch sprechende Prüflinge in Prüfungen geschickt haben, die als Stellvertreter für nach einer Aufenthaltserlaubnis oder einer Einbürgerung strebende Migranten deren Tests absolvierten, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Montag mitteilte. Pro Prüfung mussten zwischen 2500 Euro und 6000 Euro bezahlt werden.
Februar 09, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
In Neumünster in Schleswig-Holstein ist ein 46-jähriger Mann offenbar auf offener Straße getötet worden. Eine Anwohnerin meldete in der Nacht zum Sonntag eine gewaltsame Auseinandersetzung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag gemeinsam in Kiel mitteilten. Als die Beamten eintrafen, fanden sie den schwer verletzten Mann auf dem Boden liegend.
Februar 09, 2026
Wirtschaft
SpaceX-Chef Elon Musk stellt seine ehrgeizigen Pläne zur Besiedlung des Mars zurück und will sich nach eigenen Worten zunächst auf leichter erreichbare Ziele konzentrieren: Sein Raumfahrtunternehmen lege seinen Fokus jetzt auf den Bau einer Stadt auf dem Mond, schrieb Musk am Sonntag (Ortszeit) im Onlinedienst X. "Wir könnten das möglicherweise in weniger als zehn Jahren schaffen, wogegen es beim Mars mehr als 20 Jahre dauern würde", schrieb er zur Begründung.
Februar 09, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Der im Zusammenhang mit dem Schusswaffenangriff auf einen russischen General festgenommene Verdächtige hat nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB die Tat gestanden. Der in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommene und an Russland ausgelieferte Mann habe zudem ausgesagt, von den ukrainischen Geheimdiensten rekrutiert worden zu sein, teilte der FSB am Montag mit.
Februar 09, 2026
- Getötete 75-Jährige in München: Tatverdächtiger psychiatrisch untergebracht
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