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- Beratungen über Grönland in Washington
Politik
Die USA verschärfen ihre Einwanderungspolitik unter Präsident Donald Trump weiter: Die "USA stoppen die gesamte Visa-Bearbeitung für 75 Länder, darunter Somalia, Russland und Iran", verkündete die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch im Onlinedienst X. Die US-Regierung will damit nach eigenen Angaben die Einreise von Ausländern verhindern, die Sozialhilfe und andere öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen könnten.
Januar 14, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
- Höchstes Berufungsgericht in Paris: Schlagen von Kindern verboten
- Neue Einwanderungshürde: USA frieren Visaverfahren für 75 Länder ein
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- Eiskunstlauf-EM: Hase/Volodin nach Kurzprogramm auf Platz zwei
In Hamburg sollen vier Bankangestellte heimlich fast eineinhalb Millionen Euro von Kundenkonten abgebucht und an Briefkastenfirmen ins Ausland transferiert haben. Die Polizei rückte nach Angaben vom Mittwoch zu Wohnungsdurchsuchungen bei den Beschuldigten im Alter zwischen 25 und 41 Jahren an und stellte Beweismittel sicher. Die Ermittlungen dauerten demnach an, alle vier Verdächtigen blieben auf freiem Fuß.
Januar 14, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
In der politischen Stimmung in Bayern hat die AfD einen neuen Höchstwert erreicht. Laut dem am Mittwoch vom Bayerischen Rundfunk veröffentlichten "Bayerntrend" kommt die AfD aktuell auf 19 Prozent Zustimmung, so viel wie noch nie in der traditionellen Umfrage des öffentlich-rechtlichen Senders. Die CSU liegt bei 39 Prozent, ihr Koalitionspartner Freie Wähler bei neun Prozent.
Januar 14, 2026
In Baden-Württemberg ist eine 58-Jährige Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Die Frau wurde am frühen Dienstagmorgen mit schweren Verletzungen auf offener Straße in Schöntal gefunden, wie die Polizei am Mittwoch in Heilbronn mitteilte. Trotz medizinischer Notversorgung starb sie noch vor Ort.
Januar 14, 2026
Die deutschen Biathletinnen haben beim Heim-Weltcup in Ruhpolding eine durchwachsene Staffel-Generalprobe für die Olympischen Spiele hingelegt. Das Quartett mit Vanessa Voigt, Julia Tannheimer, Janina Hettich-Walz und Franziska Preuß kam mit einer Strafrunde und acht Nachladern lediglich auf Rang sechs, knapp eine Minute fehlte beim Sieg von Norwegen nach 4x6 Kilometern aufs Treppchen. Ausgerechnet eine Strafrunde von Preuß im letzten Schießen machte in einem packenden Rennen alle Hoffnungen auf das dritte Podest des Winters zunichte.
Januar 14, 2026
Politik
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt trotz des brutalen Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte gegen Protestierende einen Abschiebestopp in den Iran ab. "Wir haben ein großes Interesse daran in Deutschland, dass wir Straftäter abschieben", sagte Dobrindt am Mittwoch im Bundestag. "Und deswegen bin ich nicht bereit, einen Abschiebstopp zu verhängen, wo Straftäter sich dann auch noch davonmachen können."
Januar 14, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Angesichts der von den USA angekündigten Strafzölle gegen Handelspartner des Iran will die Bundesregierung die deutschen Handelsbeziehungen zu der islamischen Republik überprüfen. Geprüft werde, "welche Form von Gütern dabei betroffen" seien, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch in Berlin. "Gleichzeitig findet diese Prüfung auch statt unter der Frage, inwieweit wir selbst durch wachsende Sanktionsmaßnahmen den Druck erhöhen können."
Januar 14, 2026
Boulevard
Das Landgericht Erfurt hat eine Mutter wegen der Tötung ihres neugeborenen Babys zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Schuldig gesprochen wurde sie wegen Totschlag, wie eine Gerichtssprecherin am Mittwoch in der thüringischen Landeshauptstadt mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass die heute 38-Jährige ihr Kind im Oktober 2023 in einer mit Wasser gefüllten Badewanne zur Welt brachte.
Januar 14, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach Vorwürfen der sexuellen Gewalt von zwei früheren weiblichen Angestellten hat der spanische Sänger Julio Iglesias Unterstützung von Weggefährten erhalten. Der mit Iglesias befreundete Chef der konsevativen spanischen Volkspartei (PP), Alberto Núñez Feijóo, sagte am Mittwoch dem Sender Telecinco, er sei "sehr, sehr, sehr überrascht" über die Anschuldigungen.
Januar 14, 2026
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