- Reederei-Verband: Mindestens 25 deutsche Schiffe in Golf-Gewässern
- Berlin stellt klar: Keine deutsche Beteiligung am Iran-Krieg
Politik
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen neuen "umfassenden" Angriff auf Teheran geflogen. "Die israelische Luftwaffe hat unter der Leitung des israelischen Geheimdienstes einen neuen umfassenden Angriff auf Ziele des iranischen Terrorregimes im Zentrum Teherans gestartet", erklärte die Armee am Montag.
März 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
- Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Kontingenten in Nahost-Region
- Protest gegen Atomgeschäfte mit Russland: Greenpeace blockiert Frachter
- Urteil: Motorradunfall nach der Schule gilt auch bei Umweg als Arbeitsunfall
- EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen - Ratizifierung offen
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat die US-Regierung für die weitere Streichung von Mitteln für Organisationen kritisiert, die sich für Diversität und Gleichstellung einsetzen. "Wer Gleichberechtigung zurückdrängt und Organisationen zum Schweigen bringt, trifft die Schwächsten zuerst - und damit meist vor allem Frauen und Mädchen in den ärmsten Ländern", erklärte Alabali Radovan am Montag in Berlin. Gleiche Rechte und die Entscheidung über den eigenen Körper seien kein Privileg oder eine Ideologie, sondern sie würden für alle gelten.
März 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran hat der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic die Bundesregierung zu einer klaren Haltung zum Völkerrecht gedrängt. "Wenn man Völkerrechtsbrüche nicht benennt, führt man Völkerrecht ad absurdum und man sieht der politischen Erosion zu", sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. Es gehe dabei auch um Glaubwürdigkeit, denn an anderer Stelle sei klar benannt worden, "dass Russland die Ukraine völkerrechtswidrig überfällt".
März 02, 2026
Frankreich hat seine Bereitschaft zur Verteidigung der vom Iran angegriffenen Golfstaaten und Jordaniens erklärt. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot sicherte "den befreundeten Ländern, die von den Raketen und Drohnen der iranischen Revolutionsgarden bewusst ins Visier genommen werden" die Unterstützung seines Landes zu. Frankreich sei "bereit, sich an ihrer Verteidigung zu beteiligen", sagte Barrot am Montag in Paris. Er verwies dabei auf bestehende Abkommen mit den Partnern und das Prinzip der kollektiven Selbstverteidigung. Barrot erwähnte namentlich Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman und Jordanien.
März 02, 2026
Im Iran-Krieg sind im Golfstaat Kuwait sind am Montag nach offiziellen Angaben mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, erklärte ein Sprecher des kuwaitischen Verteidigungsministeriums, sie seien zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden und befänden sich in "stabilem" Zustand. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht.
März 02, 2026
Sport
Ilkay Gündogan sieht Spitzenfußballer von der Öffentlichkeit mitunter falsch beurteilt. "Viele glauben, dass Erfolg und Geld wie ein Schutzschild wirken, dass man keine Sorgen mehr hat, sobald man 'es geschafft' hat", sagte der frühere DFB-Kapitän der FAZ und betonte: "Aber der größte Irrtum ist, dass man als Profi aufhört, ein Mensch mit Zweifeln zu sein."
März 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an wichtigen Börsen in Europa am Montagmorgen zu Handelsbeginn um gut zwei Prozent gefallen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) gab um 2,29 Prozent nach. An der Börse in Paris fielen die Kurse um 2,36 Prozent. In London lag der Index FTSE dagegen zunächst nur 0,93 Prozent im Minus.
März 02, 2026
Wirtschaft
Seit der Corona-Pandemie arbeitet etwa ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause aus. Im Februar lag der Anteil bei 24,3 Prozent, wie die jüngste Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts in München ergab. Damit lag der Anteil "stabil" bei knapp 25 Prozent. "Einzelne Firmen, die das Homeoffice stark einschränken, begründen noch keinen Trend. Das Homeoffice ist und bleibt etabliert", erklärte Ifo-Forscher Jean-Victor Allipour am Montag.
März 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Bei den israelischen Angriffen auf Ziele im Libanon sind nach libanesischen Angaben mindestens 31 Menschen getötet worden. 149 weitere Bürger seien bei den "feindlichen israelischen Luftangriffen" auf den Südlibanon und südliche Vororte der Hauptstadt Beirut verletzt worden, erklärte das Gesundheitsministerium am Montag. Die pro-iranische Hisbollah-Miliz hatte zuvor Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen.
März 02, 2026
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