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Niedrigwasser: Binnenschiffer fordern Geld für neue Schiffe und tiefere Fahrrinnen
Angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Niedrigwassers in den Flüssen fordern die deutsche Binnenschiffer von der Politik Unterstützung. Die Förderung von niedrigwasseroptimierten Schiffen müsse fortgesetzt und der Ausbau der Fahrrinnen des Rheins vorangetrieben werden, sagte der Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Binnenschifffahrt, Jens Schwanen, der "Rheinischen Post" von Donnerstag. Auch müsse das Wasser im Rhein stärker gestaut werden können. Klimaschützer forderten hingegen einen größeren Fokus auf die ökologische Bedeutung des Flusses.
Studie: Mehrheit in Deutschland ist weiter für konsequenten Klimaschutz
Eine Mehrheit der Deutschen fordert weiterhin größere staatliche Anstrengungen beim Klimaschutz und ein Vorantreiben der Energie-, Verkehrs- und Wärmewende. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Sozialen Nachhaltigkeitsbarometer der Transformation der Bertelsmann-Stiftung hervor. Demnach ist die Zustimmung zu verstärktem Klimaschutz etwas geringer als bei früheren Befragungen, es gebe dafür aber weiter "ein breites gesellschaftliches Mandat".
Niedersachsen: Feuerwehr rettet entkräftetes Reh aus Pool
Einsatzkräfte der Feuerwehr haben im niedersächsischen Celle ein Reh aus einem Pool gerettet. Das Tier schaffte es am Samstagmorgen nicht aus eigener Kraft aus dem Wasserbecken, wie die Freiwillige Feuerwehr Celle am Montagabend berichtete.
Abholzung im Amazonas auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt
Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist auf den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt gesunken. In der Periode von August 2025 bis Juli 2026 seien 2874 Quadratkilometer Wald zerstört worden, teilten die Behörden am Freitag unter Berufung auf Satellitendaten mit. Dies seien 37 Prozent weniger als in den zwölf Monaten davor - und der niedrigste Stand seit der genauen Erfassung der Abholzung im Jahr 2016.
42,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in der Slowakei nach nur einem Tag gebrochen
In der Slowakei ist zum zweiten Mal binnen zwei Tagen ein neuer Allzeit-Hitzerekord aufgestellt worden. In der unweit der Grenze zu Ungarn gelegenen südslowakischen Ortschaft Dolne Plachtince stieg das Thermometer am Donnerstag auf 42,2 Grad, wie der nationale Wetterdienst erklärte. Das war die höchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen in dem Land.
RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf
Der deutsche Energiekonzern RWE gibt seine Pläne für Offshore-Windkraftprojekte in den USA auf. Das Unternehmen habe einen Vergleich mit dem US-Innenministerium geschlossen, "um Ansprüche gegen die US-Regierung beizulegen und ihre Offshore-Wind-Pachten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana zurückzugeben", erklärte der Konzern mit Sitz in Essen am Donnerstag. Für diese Projekte sei "in den USA auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben".
Kritik von Naturschützern: Kreuzfahrtbranche weiter auf "fossilem Kurs"
Kreuzfahrten sind bei vielen Bundesbürgern beliebt - doch mit Blick auf die Umweltfolgen bleibt die Branche nach Angaben des Naturschutzbunds Nabu weiter deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Zwar investierten die Unternehmen zunehmend in Landstromanschlüsse, die die Schiffe während der Liegezeit im Hafen mit Strom versorgen, anstatt die Motoren laufen lassen zu müssen. Dennoch bleibe die Kreuzfahrtbranche "auf fossilem Kurs", kritisierte der Nabu am Donnerstag.
Studie: Klimawandel verdoppelt Wahrscheinlichkeit für Waldbrände in Kanada
Der menschengemachte Klimawandel hat die Wahrscheinlichkeit für die Waldbrände in Kanada in diesem Jahr Forschern zufolge etwa verdoppelt. Die höhere Erdtemperatur sorge für Hitze, Dürre und eine "durstige" Atmosphäre, die den Boden schneller austrocknet - das sogenannte Feuerwetter, heißt es einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Waldbrände zerstörten in diesem Jahr bereits große Flächen in mehreren Teilen des Landes.
Studie: Mehr Pumas - weniger Verkehrsunfälle mit Rehen
Das Leben inmitten von Pumas könnte die Verkehrssicherheit erhöhen: Einer am Mittwoch in der Fachzeitschrift "Current Biology" veröffentlichten Studie zufolge ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Rehen in Gebieten im US-Bundesstaat Washington, in denen häufig Pumas sind, um bis zu 76 Prozent niedriger als in Gegenden mit wenigen Pumas.
Ausgebüxte Würgeschlange in Hessen wieder aufgetaucht
Ein seit Wochen verschollener Königspython ist im hessischen Brachttal wieder aufgetaucht. Wie die Polizei Südosthessen am Mittwoch mitteilte, wurde das Reptil in der Nacht zuvor nur wenige Meter vom Zuhause seiner Besitzerin aufgefunden. Anwohner hatten demnach die Schlange entdeckt, nachdem eine Katze den Python im Freien bereits aufmerksam beobachtete.
10.000 Tonnen Fisch im Jahr: Behörden in Südfrankreich genehmigen Mega-Lachsfarm
Die Behörden in Südfrankreich haben den Bau einer Lachsfarm an der Mündung der Gironde in den Atlantik genehmigt. Die Firma Pure Salmon darf dort in Zukunft 10.000 Tonnen Lachs pro Jahr produzieren und investiert 280 Millionen Euro, wie die zuständige Präfektur am Dienstag mitteilte. Zahlreiche Umweltorganisationen befürchten Schäden für die Natur in dem Flussdelta bei Bordeaux.
Niedrigwasser durch Trockenheit: Rheinpegel teilweise weiter auf Tiefststand
Aufgrund anhaltender Hitze und Trockenheit hat das Niedrigwasser am Rhein an einigen Orten neue Tiefststände erreicht. Am Pegel Kaub wurden Dienstagfrüh nur noch 24 Zentimeter gemessen, womit der bisher niedrigste bekannte Wasserstand im Jahr 2018 noch um einen Zentimeter unterschritten wurde, wie aus den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes veröffentlichten Pegelwerten hervorging.
Trotz niedrigem Donau-Pegelstand: Ungarns einziges Atomkraftwerk weiter in Betrieb
Ungarns einziges Atomkraftwerk ist trotz der historisch niedrigen Pegelstände der Donau vorerst weiterhin in Betrieb. Regierungschef Peter Magyar erklärte am Montag, es sei den Ingenieuren gelungen, die für den Betrieb einer Turbine erforderliche Kühlwassermenge zu reduzieren. Am Vortag hatte Magyar angekündigt, dass das gesamte Akw erstmals seit 44 Jahren abgeschaltet werden würde.
Menschheit lebt "auf Pump": Forderungen zum Erdüberlastungstag
Zum so genannten Erdüberlastungstag haben die Grünen von der Bundesregierung mehr Einsatz für den Klimaschutz gefordert. Ihre Erwartung an Umweltminister Carsten Schneider (SPD) sei "klar und eindeutig", sagte Grünen-Ko-Fraktionschefin Britta Haßelmann der "Rheinischen Post" vom Donnerstag: "Nehmt die Klimakrise endlich ernst und handelt!" Schneider warnte seinerseits vor dem fahrlässigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Niedrigwasser im Rhein: NRW-Ministerin warnt vor Folgen für die Wirtschaft
Angesichts eines drohenden Niedrigwasser-Rekords im Rhein hat die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Mona Neubauer (Grüne) vor den Folgen für die Wirtschaft gewarnt: "Der Rhein ist nicht nur Lebensader, er ist auch einer unserer wichtigsten Handelswege", sagte sie der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Die aktuell niedrigen Pegelstände stellten die Wirtschaft vor Herausforderungen. "Wir beobachten die aktuelle Lage daher sehr aufmerksam."
Städtetag: Wir brauchen "Milliardensummen" für Schutz gegen die Hitze
Angesichts der erneuten Hitzewelle in Deutschland hat der Deutsche Städtetag Bund und Länder aufgefordert, Klimaanpassungsmaßnahmen der Kommunen stärker finanziell zu unterstützen. Klimaanpassung sei "existenziell für unsere Zukunft", sagte Hauptgeschäftsführer Christian Schuchardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben). Für die Städte sei dies eine Daueraufgabe für Jahrzehnte. "Unterm Strich reden wir da über Milliardensummen bundesweit, die investiert werden müssen."
Schwere Waldbrände in Griechenland und in der Türkei - Mehrere Tote
Nach Frankreich und Spanien sind auch Griechenland und die Türkei von schweren Waldbränden getroffen worden. Auf der griechischen Mittelmeerinsel Kreta starben am Mittwoch zwei Feuerwehrleute beim Kampf gegen die Flammen, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein weiterer Feuerwehrmann wurde in der Nähe des Hafens Gytheio auf der Halbinsel Peloponnes leblos aufgefunden, die genaue Todesursache war zunächst aber unklar.
Waldbrände in Spanien: Regierung hebt Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden auf
Gutes Zeichen im Kampf gegen die schweren Waldbrände in Spanien: Die Behörden haben die Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden in den Regionen Madrid und Kastilien und León aufgehoben. Die Aufhebung sollte am Dienstag um 17.00 Uhr Ortszeit in Kraft treten, wie das spanische Innenministerium erklärte. Die Bewohner könnten nun damit beginnen, in ihre Häuser zurückzukehren.
Kampf gegen Waldbrände: Spanischer Innenminister spricht von "positiver Nacht"
Im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände, die westlich von Madrid wüten, hat Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska von einer "positiven Nacht" gesprochen. "Dank des enormen Einsatzes der Helfer" konnten Fortschritte bei der Bekämpfung des Feuers erzielt werden, sagte Grande-Marlaska am Dienstag in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Dennoch befänden sich die Arbeiten zur Brandbekämpfung "in einer kritischen Phase".
Waldbrände in Südfrankreich: Macron beschwört bei Besuch Zusammenhalt
Angesichts der heftigen Waldbrände im Südwesten Frankreichs hat Präsident Emmanuel Macron bei einem Besuch in Bordeaux zum Zusammenhalt aufgerufen. "Wir stehen zusammen und kämpfen, um diese Schlacht überall zu gewinnen", sagte Macron am Montag im Krisenzentrum der Einsatzkräfte in Bordeaux. Er warnte zugleich: "Die kommenden Wochen werden hart." Es seien die heftigsten Waldbrände in Frankreich seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Nach Sichtungen in Ostsee: Wal taucht in Wismarer Hafen auf
Ein etwa acht Meter langer Wal ist am Montag im Überseehafen von Wismar in Mecklenburg-Vorpommern gesichtet worden. Das Tier wirke vital und tauche regelmäßig auf und wieder ab, teilte das Landesumweltministerium in Schwerin mit. Die Lage werde fortlaufend beobachtet und das weitere Vorgehen zwischen den zuständigen Behörden abgestimmt. Um welche Walart es sich handelte, könne noch nicht abschließend gesagt werden.
Waldbrände in Frankreich und Spanien zwingen Zehntausende zur Flucht
Die Waldbrände in Frankreich und Spanien haben am Freitag immer größere Gebiete erfasst und Zehntausende Menschen zur Flucht gezwungen. Nach Angaben von Innenminister Laurent Nuñez wurden im Südwesten Frankreichs seit Mittwoch rund 110.000 Menschen evakuiert, insbesondere in der Region um Bordeaux spitzte sich die Lage dramatisch zu. In Spanien wurden laut Innenministerium alleine im Raum Madrid 63.000 Menschen zur Evakuierung oder zum Verbleib in Gebäuden aufgefordert. Den Behörden zufolge war das Feuer dort "nicht zu löschen".
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger gesichtet
Ein Buckelwal schwimmt weiterhin vor der deutschen Ostseeküste herum. Nach der Sichtung eines Wales vor einigen Tagen in der Kieler Börde tauchte nun vermutlich dasselbe Tier am Freitagmorgen in der Flensburger Börde auf, wie das Umweltministerium von Schleswig-Holstein in Kiel mitteilte. Der Buckelwal schwamm demnach "zunächst in Richtung Innenstadt, kehrte dann aber um".
Geldmangel in Tierheimen: Tierschutzbund kritisiert Bundesregierung
Angesichts des Geldmangels in vielen Tierheimen hat der Deutsche Tierschutzbund eine fehlende Unterstützung der Bundesregierung angeprangert. "Die Politik muss endlich dafür sorgen, dass Tierheime ihre Aufgaben zuverlässig erfüllen können", sagte Verbandspräsident Thomas Schröder der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Immer mehr Tiere brauchen Hilfe, gleichzeitig sind die Kosten für Personal, Energie und tierärztliche Versorgung immens gestiegen."
EU-Lebensmittelaufsicht senkt Grenzwert für Ewigkeitschemikalie TFA deutlich ab
Die EU-Lebensmittelbehörde Efsa hat den Grenzwert für die tägliche Aufnahme der Ewigkeitschemikalie TFA (Trifluoressigsäure) deutlich abgesenkt. Neue Studien hätten ergeben, dass TFA ein für den Stoffwechsel wichtiges Hormon beeinflusst, erklärte die Behörde mit Sitz in Mailand am Mittwoch. TFA gelangt vor allem über den Pestizideinsatz in Grundwasser, Böden und Ackerpflanzen und auf diesem Weg in den menschlichen Körper.
Reiche gehen Lockerungen der EU-Regeln für Gas- und Ölimporte nicht weit genug
Die von der EU-Kommission geplanten Lockerungen der europäischen Regeln für Gas- und Ölimporte gehen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) noch nicht weit genug. "Die jetzt vorgeschlagene Lösung überzeugt nicht", erklärte Reiche am Dienstag in Berlin. Sie kritisierte, dass die EU an den rechtlichen Vorgaben der sogenannten Methanverordnung festhalten und lediglich auf Bußgelder bei Verstößen zunächst verzichten wolle.
Great Barrier Reef: Wissenschaftler warnen vor "Kollaps des Ökosystems"
Dem Great Barrier Reef in Australien drohen nach Einschätzung von Wissenschaftlern unter dem Einfluss des diesjährigen Klimaphänomens El Niño eine extreme und weitflächige Korallenbleiche und ein "Kollaps des Ökosystems". Der "extreme El Niño" stelle ein erhebliches Problem dar, warnte am Dienstag Morgan Pratchett, Meeresschutz-Experte von der James Cook University in Queensland, bei dem Internationalen Korallenriff-Symposium im neuseeländischen Auckland.
Bundespräsident Steinmeier empfängt aserbaidschanischen Präsidenten Alijew
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag seinen Amtskollegen aus Aserbaidschan, Ilham Alijew, zu einem Gespräch empfangen. Anschließend will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Alijew über Energie- und Rohstofffragen und den Friedensprozess mit Armenien beraten. Geplant ist auch die Unterzeichnung eines Vertrags, dessen Inhalt noch bekanntgegeben werden soll. Alijew sollte gegen Mittag vor dem Kanzleramt mit militärischen Ehren begrüßt werden.
Waldbrände im Amazonas-Regenwald 2025 auf tiefstem Stand seit Jahrzehnten
Die Waldbrände im brasilianischen Amazonasgebiet sind 2025 auf ein historisches Tief zurückgegangen. Insgesamt brannten gut drei Millionen Hektar ab, die bislang kleinste Fläche seit Beginn der Aufzeichnungen 1983, wie das Überwachungsnetzwerk MapBiomas am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr waren knapp 16 Millionen Hektar abgebrannt, das war der bisherige Höchststand.
Brüssel schlägt Lockerungen für EU-Regeln für Gas- und Ölimporte vor
Die EU-Kommission hat den 27 EU-Ländern vorgeschlagen, bei der für Januar 2027 vorgesehen Verschärfung der Importregeln für Öl und Gas vorerst auf Bußgelder zu verzichten. "Den Mitgliedstaaten wird empfohlen, Sanktionen wegen Nichteinhaltung für drei Jahre auszusetzen, um Versorgungsunterbrechungen zu vermeiden", erklärte die Brüsseler Behörde am Montag. Die sogenannte Methanverordnung soll verhindern, dass klimaschädlich geförderte fossile Brennstoffe nach Europa eingeführt werden.
Kritik von Verbänden und Opposition trotz Entschärfung der Energiegesetze
Trotz der Anpassungen bei den Energiegesetzen aus dem Bundeswirtschaftsministerium sehen Branchenverbände und die Opposition die Energiewende in Gefahr. Der Bundesverband Solarwirtschaft warnte am Samstag vor Jobverlusten und wegbrechenden Investitionen, der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) konstatierte insgesamt "erhebliche Verschlechterungen" für die Erneuerbaren. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuvor die Länder- und Verbändeanhörung gestartet - Kritik gab es daran, dass die Zeit dafür nur bis Mittwoch angesetzt ist.
Trump-Regierung weicht Artenschutzgesetz noch weiter auf
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten noch weiter aufgeweicht. Eine Woche nach einer Entschärfung des Artenschutzgesetzes verkündete Washington am Freitag, dass zwei weitere Vorschriften gelockert werden sollen. Unter anderem sollten bei der Entscheidung über geschützten Lebensraum für bestimmte Arten künftig wirtschaftliche Fragen und Überlegungen der nationalen Sicherheit mehr Bedeutung bekommen.